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Lehre

Willkommen bei der HCI Kursübersicht

Die folgende Abbildung bietet eine Übersicht über alle Kurse der Arbeitsgruppe HCI (Basic, Advanced und Research), die im Sommersemester (ST) und Wintersemester (WT) jeweils angeboten werden.



Mit dem Besuch unserer aktuellen Kurse kommen Sie mit den Forschungszielen von HCI und unserer Arbeitsgruppe in Kontakt. Wenn Sie Interesse an MCI haben, können Sie einfach unser Mentorenprogramm nutzen, um Ihre weitere akademische Laufbahn auf den Schwerpunkt HCI auszurichten.

Hier finden Sie auch eine genaue Beschreibung der Kompetenzen und Fähigkeiten, die Sie von uns vermittelt bekommen, sowie eine Aufzählung von Berufsbildern, die Ihnen zeigen, was Sie nach Absolvierung des Studiums für berufliche Möglichkeiten haben.

In unseren praktischen Kursen haben Sie die Chance in verschiedenen, herausfordernden Projekten mitzuarbeiten. Ein Überblick über die aktuellen Bachelor- und Masterprojekte ist als Download verfügbar:

Als Student werden Sie voll in unsere Projektarbeit integriert: Sie nehmen an unseren regelmäßigen Treffen teil und haben eventuell sogar die Möglichkeit unsere Forschungspartner aus der Industrie kennen zu lernen.

Ausserdem haben wir auch weitere Kooperationspartner (siehe Partner), wie die Bibliothek der Universität Konstanz. In dieser Kooperation können Sie Erfahrungen auf verschiedenen Gebieten der MCI sammeln. Eine breite Auswahl an Themen für Bachelor- oder Masterarbeiten stehen zur Verfügung.

Christian Jetters Erfahrung mit MCI Christian Jetter

Christian Jetter

"In der AG HCI werden ständig neuartige Technologien und Benutzerschnittstellen konzipiert und getestet, deswegen gibt es auch viele Überschneidungen mit anderen interessanten Disziplinen: vom Grafikdesign über Wahrnehmungspsychologie bis hin zur BWL und Soziologie. Das hat mir immer gut gefallen. Mir persönlich liegt es einfach mehr, auch kreativ am sichtbaren Benutzerinterface zwischen Mensch und Maschine arbeiten zu können, als ausschließlich an der Performance der unsichtbaren Technik im Hintergrund zu schrauben. Dabei hat es mich immer sehr motiviert, dass man sich in der AG HCI auch als Student in realen Forschungs-Projekten einbringen kann. Betrachtet man die aktuellen Forschungstätigkeiten, sind nicht wenige davon durch Vorschläge und Ideen direkt von Studenten entstanden. Vor allem sieht man nach einiger Zeit Usability-Forschung die Welt mit ganz anderen Augen: vom Handy über Google bis hin zum Filesharing-Client oder dem Navigationssystem im Auto - man weiss immer, wie man es besser machen könnte."


Christian Gruens Erfahrung mit MCI Christian Gruen

Christian Gruen

"Ich bin seit April 2002 im Lehrstuhl HCI dabei. Angefangen hat die ganze Sache mit einem Hiwi-Job im Rahmen eines EU-Projekts INVISIP. Hier am Lehrstuhl wurde eine Java-Applikation zur innovativen und zugleich intuitiven Visualisierung geographischer, tabellarischer Daten entwickelt. Nach ersten Einblicken in den schon vorhandenen Programmcode und dem Schreiben einiger Visuali- sierungsmodule habe ich mich auch bald mit Datenmodell-Fragen beschäftigt. Aus diesem Projekt INVISIP entstand einige Zeit später ein generisches System namens VisMeB, das beliebige Datenbanken anzapfen konnte, was die Möglichkeiten und Perspektiven des Systems deutlich erweiterte. Seit Anfang 2004 wird VisMeB für eine konkrete Anwendungsdomäne angepasst: die Katalog- daten der Konstanzer Mediothek können mittlerweile mit dem sog. MedioVis-System nach beliebigen Kriterien durchsucht werden, und spezielle Visualisierungen wie etwa eine Standort-Anzeige der Medien oder ein zweidimensionales, achsenorientiertes Puntkdiagramm helfen dem Benutzer, deutlich schneller an die gewünschten Informationen zu gelangen als mit dem konventionellen System der Bibliothek. Interessant bei der ganzen Arbeit in der AG HCI ist zum einen die Projektorientierung der unterschiedlichen Forschungsfelder und zum anderen die Freiheit, eigene Ideen mit einbringen zu können. Spontane Einfälle können die Basis sein für ein späteres Großprojekt, am wichtigsten ist Eigeninitiative. Abgesehen von der Projekttätigkeit ist Human Computer Interaction immer noch ein recht junges Forschungsgebiet, was sicherlich Vor- und Nachteile hat: Im Gegensatz zu traditionellen Studieninhalten fehlt einigen Publikationen noch das empirische wissenschaftliche Fundament. Zum anderen öffnet gerade diese Absenz festgefahrener Überzeugungen wieder viele Türen und offene Ohren, und die daraus entstehenden Projekte sind nicht so festgelegt und bieten Platz für kreative Ideen."


Thomas Memmels Erfahrung mit MCI Thomas Memmel

Thomas Memmel

"First time I got in touch with HCI was in the lecture on human-computer interaction which I visited in my 4th semester. After all the courses I visited on software engineering and algorithms before, it was in my opinion one of the most important issues according to software development, particularly with regard to user interface design.
I committed to the practical course and the seminar on HCI in winter term 2001/2002 and became involved into the Invisip project as a programmer, designing the data model, the user interface and some visualizations.
During that time I could deepen my skills in Java and came into contact with project management as well as extreme programming techniques.
As an usability engineer or user interface consultant, you have the possibility to be involved in important parts of the value-added chain. You have to be a communicative and comprehensively educated person, who can also act as a key mediator between technical staff and management.
It may be helpful to visit collateral courses on management, laws and economy to get insight into other important areas of business."


Fredrik Gundelsweilers Erfahrung mit MCI Fredrik Gundelsweiler

Fredrik Gundelsweiler

Ich wechselte meinen Studiengang von Technische Informatik an der FH Konstanz zu Information Engineering an der Iniversität Konstanz, da dieser Studiengang sehr interdisziplinär ausgerichtet sein sollte. Aus Information Engineering sollten Absolventen hervorgehen, die als Vermittler zwischen Technikern/Programmierern und dem Management bzw. anderen Stakeholdern fungieren. An der Universität besuchte ich also nicht nur technisch orientierte Veranstaltungen, sondern auch Veranstaltungen zu VWL, Jura und Management. Ich kam mit Mensch-Computer Interaktion (MCI) in Kontakt als ich eine Veranstaltung dazu im vierten Semester besuchen musste. Zu Beginn war ich eher zögerlich, doch nach und nach konnte ich mich für die Kursinhalte immer mehr begeistern. Besonders interessierte mich die Fragestellung, wie benutzbare Software entwickelt werden kann und wie damit die Gestaltung der Benutzeroberfläche verbunden ist. Auch das Internet und die Gestaltung von Webseiten nach den Prinzipien von Benutzbarkeit waren für mich von grossem Interesse. So besuchte ich noch weitere Veranstaltungen zum Thema MCI, wie z.B. Web Usability Engineering.
Zu Beginn des 5. Semesters entschied ich mich dafür meine Bachelorarbeit am MCI Lehrstuhl von Prof. Dr. H. Reiterer zu machen. Durch diese Entscheidung wurde ich mit dem Forschungsprojekt INVISIP (Information Visualization for Site Planning), einer visuellen Suchmaschine, konfrontiert. Ich durfte ein neues Datenmodell für INVISIP entwerfen und eine eigene Visualisierung für das Projekt entwickeln. Dabei kamen mir meine Kenntnisse in Software Engineering sehr zu gute und ich konnte meine Fähigkeiten in der Programmiersprache Java und auch meine bisherigen Projekterfahrungen voll einsetzen und weiter ausbauen.Schon während meiner Zeit als Bachelorstudent arbeitete ich als HIWI an verschiedenen Projekten. Mittlerweile bin ich wissenschaftlicher Angestellter an der Universität Konstanz und arbeite im Rahmen einer Forschungskooperation mit DaimlerChrysler am Projekt BEST


Stephan Hubers Erfahrung mit MCI Stephan Huber

Stephan Huber

"Während meines Bachelor-Studiums habe ich mich für eine Vertiefung im Forschungsbereich HCI entschieden und erste Kenntnisse sowie Grundlagenwissen in Vorlesungen und Seminaren von Professor Reiterer gesammelt. Der Grund für meine Entscheidung war, dass ich mich nicht allein mit der Entwicklung von performanten Programmalgorithmen beschäftigen möchte, sondern intensiv mit der Steigerung von Performance der Benutzer und der Entwicklung von effektivem Interaktion Design. Seit Ende 2007 habe ich als studentische Hilfskraft die Möglichkeit an aktuellen Forschungsprojekten mitzuarbeiten und erhalte so in der Arbeitsgruppe von Prof. Reiterer einen umfassenden Einblick in den Forschungsbereich, wie er abwechslungsreicher nicht sein könnte."


Tobias Baubes Erfahrung mit MCI Tobias Baube

Tobias Baube

"Software-Ergonomie als solche war für mich zunächst ein Begriff, dessen Grundsätze es einzuhalten galt. Die Notwendigkeit die Interaktion mit einem Programm und den Input, den der jeweilige Anwender gibt, bedürfnisorientiert und intuitiv zu gestalten, habe ich bei meinem ersten großen Projekt erfahren. In verschiedenen Beobachtungen und Gesprächen zeigte sich schnell, dass das Interface und das damit einhergehende Design eine mindestens genau so wichtige Rolle wie die reibungslosen, technischen Abläufe im Hintergrund spielen. Und Stück für Stück bekommt der Gedankengang: "das wird der Anwender dann schon wissen" eine ganz andere Bedeutung. Meinen Master-Abschluss wollte ich gezielt an der Universität Konstanz machen, weil hier der Lehrstuhl für Mensch-Computer Interaktion das für mich spannendste Lehrangebot bot. Wie ich erfahren konnte, ist jedoch nicht nur die Lehre stark ausgeprägt, auch als studentische Hilfskraft kann man bereits in den Forschungsprojekten mitkonzipieren und entwickeln und sich den zukunftsorientierten Projekten stellen."


Anita Höchtls Erfahrung mit MCI Anita Höchtl

Anita Höchtl

"Nach dem erfolgreichen Abschluss meines Bachelor-Studiums „Medientechnik und −Design“ an der FH Hagenberg (Österreich), beschloss ich für den Master zum Bodensee aufzubrechen. Für mich war nach einem Praktikum in der Forschungsabteilung einer internationalen Visualisierungsfirma klar, dass ich von der Fachhochschule an die Uni wechseln werde, um der Forschung ein Stück weit näher zu sein. Bereits während meines Bachelor-Studiums kam ich, während der Teilnahme an einer Studie, mit der Mensch-Computer-Interaktion in Berührung. Besonders spannend fand ich damals schon das domänen-übergreifende Wechselspiel aus Informatik, Design und Psychologie. In der AG HCI finde ich nun die besten Voraussetzungen um mich einerseits mit der neuesten Technologie auseinanderzusetzen und andererseits diese „hands-on“ in der Praxis zu testen. Mittlerweile bin ich als wissenschaftliche Hilfskraft in aktuelle Forschungsprojekte involviert und kann hier nicht nur meine technischen Fähigkeiten unter Beweis stellen, sondern auch meiner Kreativität freien Lauf lassen."


Patric Schmids Erfahrung mit MCI Patric Schmid

Patric Schmid

"Meinen ersten Kontakt mit der Mensch-Computer Interaktion hatte ich während meiner Bachelortheis. Dort lag der Fokus auf dem Requirements Engineering für ein Web-Portal. Seit dieser Zeit schwöre ich auf Requirements, Usability und Interaction Design zur Lösung vieler menschlicher Probleme mit Software. Schon seit jeher begeistert mich die Möglichkeit mit Software Probleme zu lösen und jetzt - mit Hilfe von Usability-Methoden - kann ich endlich Software entwickeln die nicht nur ihre Aufgabe erfüllt, sondern auch einfach benutzbar für den End-Nutzer ist."


Michael Zöllners Erfahrung mit MCI Michael Zöllner

Michael Zöllner

"Ich bin seit Ende 2008 Mitglied der Arbeitsgruppe Mensch-Computer Interaktion. Obwohl ich mich eher als Software Engineer sehe und nicht als Usability Engineer, entwickle ich gerne neuartige Benutzerschnittstellen und Interaktionstechniken, speziell mit neuartigen EingabegeräTeen, wie Multi-Touch Screeens oder Microsoft's Kinect Kamera. Mitglied der Arbeitsgruppe zu sein, bedeutet zuerst einmal sehr viel harte aber auch großartige Arbeit, die sich aber sehr schnell auszahlt. Bereits vom ersten Tag an war ich ein vollwertiges Mitglied des Permaedia/ZOIL Projekts und wurde recht schnell in die wissenschaftliche Arbeit eingeweiht, die ich dann auf verschiedenen Konferenzen präsentieren durfte. Im FrüJahr 2010 verbrachte ich 6 Wochen bei unserem Projektpartner Microsoft Research in Cambridge um zusammen mit zwei Doktoranden das FacetStreams System zu entwerfen und umzusetzen. Die Kurse und Vorlesungen der Arbeitsgruppe bestehen meistens aus einem großen praktischen Teil. Die Studenten werden mit großer Sicherheit eine Vielzahl von neuartigen Ein- und AusgabegeräTeen aus unserem MediaRoom Labor einsetzen können. Eines meiner letzten Vorlesungsprojekte, NAVI, wurde ein großer Medienerfolg, und mein Partner und ich wurden zu einigen Konferenzen eingeladen um das System vorzustellen. Generell ist die Arbeit in der Arbeitsgruppe sehr interdisziplinär und reicht von Psychologie bis Hardware basteln. Daher sind nicht nur Informatikstudenten immer gerne in unserer Gruppe gesehen."

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